Ernährungssicherung in Krisen- und Katastrophenfällen – wie resilient sind wir aufgestellt?

Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist grundsätzlich stabil. Aber was passiert, wenn es zu unvorhergesehenen Ereignissen kommt – wie zu Stromausfällen, Lieferkettenunterbrechungen, Naturkatastrophen oder gar hybriden und militärischen Angriffen? Wie autonom und krisensicher sind wir in solchen Situationen?
 

Mit der Zunahme globaler Krisen wird der Druck, Strukturen aufzubauen, die die Versorgung der Bevölkerung auch in Krisen- und Katastrophenfällen sicherstellen, immer relevanter.

Es geht bei der Ernährungssicherung in Katastrophenfällen um die staatliche und private Notfallvorsorge, Lieferkettenlogistik, die Zusammenarbeit zwischen Privatwirtschaft und Staat aber auch die Kommunikation zwischen Europa, Bund, Ländern und Kommunen. Wo müssen wir gemeinschaftlich und überparteilich denken und uns auf verschiedene Szenarien einstellen - strategisch, operativ und taktisch.

 

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