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10 Milliarden- Wie werden wir alle satt?

Wie kann genug Essen für bald 10 Milliarden Menschen produziert werden? Wo soll die Nahrung herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut bald jeder seine eigene Nahrung an?

Um diesen Fragen zu ergründen, begibt sich Regisseur Valentin Thurn in seinem neuen Dokumentarfilm auf Weltreise. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.

Dabei hinterfragt Thurn kritisch die derzeit gängige Praxis beider Seiten, zeigt aber auch unvoreingenommen ihre Lösungsansätze und Zukunftsvisionen.

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More than Honey

Die Honigbiene, das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Das mysteriöse Sterben wird weltweit mit großer Sorge beobachtet, denn schon Albert Einstein soll einmal gesagt haben: „Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.“ Die Biene ist die größte Ernährerin der Menschen, aber ihr wird großes abverlangt: der  weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Jedoch scheinen die Königinnen und Arbeiterinnen, durch Pestizide, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage, ihre Kräfte zu verlieren. Der Film More than Honey entführt in die faszinierende Welt der Biene. Der Regisseur Markus Imhoof zeigt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird. Der bundesweite Kinostart ist am 8. November, auch in einem Kino in Ihrer Nähe.

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Gentechnik und Soja: Raising Resistance

In Lateinamerika ist gentechnisch veränderte Soja schon weitverbreitet. Der Film „Raising Resistance“ zeigt die Probleme, vor die Paraguays Kleinbauern gestellt sind, wenn der Nachbar in großem Stil Gensoja anbaut und mit Totalherbiziden spritzt. Der Film begleitet den einheimischen Kleinbauern Geronimo beim Kampf für den Erhalt seiner Gemeinde, die von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft lebt. Ihnen fehlt inzwischen fruchtbares Land, weil es durch herüberwehende Pestizide zerstört ist. Anhand dieses Schicksals zeigt der Film komplexe sozio-ökonomische Zusammenhänge, die dazu füren, dass zugunsten von Großbauern, die häufig Futtermittel für die europäische Tierhaltung produzieren, den Campesinos die Lebensgrundlage entzogen wird. Wie schon in "The Green Wave" und "Lost Children" gelingt es Oliver Stoltz mit beeindruckenden Bildern und Kommentaren verschiedenster Beteiligter des Konflikts den Sachverhalt verständlich und interessant darzustellen.

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Dreamer Joint Venture Filmproduktion: Raising Resistance...

Lebensmittelverschwendung: Taste the Waste

Jeden Tag werden pro Kopf anderthalb Pfund Essen auf dem Weg vom Acker zum Verbraucher weggeworfen. Der Dokumentarfilm "Taste the Waste", der im Herbst 2011 in die Kinos kam, zeichnet die Stationen nach und zeigt Möglichkeiten, unnötigen Abfall zu vermeiden. Nun gibt es auch eine kurze Web-Version zu dem Film, die auf dem Internationalen Dokumentarfilm Festival in Amsterdam gezeigt wurde. Die Kampagne zum Film finden Sie unter www.tastethewaste.com

 

Good Food - Bad Food

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die französische Regisseurin Coline Serreau zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. ...hier geht's zum Trailer

Voices of Transition

Gemeinschaftlich in Städten ökologische und solidarische Nachbarschaften aufbauen - das ist das Ziel der Transition Town Bewegung. Im Mittelpunkt steht die Idee vermehrter Selbstversorgung und einer Stärkung des Miteinanders als Grundlage einer neuen postfossilen Kultur, ob mit innerstädtischen Gärten, Bürger_innen-Solaranlagen, Tauschringen oder der Kooperation mit landwirtschaftlichen Höfen. Im Dokumentarfilm „Voices of Transition“ zeigt der deutsch-französische Filmemacher Nils Aguilar Beispiele aus Frankreich, Großbritannien und Kuba, wie es lokale Initiativen schaffen können, den Herausforderungen von Klimawandel, Ressourcenverknappung und drohenden Hungersnöten zu begegnen.

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Die Ökonomie des Glücks

Die Zahl der US-Amerikaner, die von sich sagen, sie seien sehr glücklich sinkt seit 1956 langsam, aber stetig. Der Film „Die Ökonomie des Glücks – The Economics of Happiness“  nennt als Grund dafür das moderne Wirtschaftsystem der globalisierten Welt. Der Film zeigt wie Globalisierung kulturelle Selbstverleugnung, Konkurrenz und Spaltung verursacht; strukturell das Wachsen von Slums und städtische Ballungsräume fördert und Demokratie schwächt. Stadtdessen fordert er eine lokale Ökonomie, die auf Menschlichkeit, Demokratie und ökologischem Landwirtschaften basiert. Am 28. November läuft "Die Ökonomie des Glücks" erstmals auf deutsch in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.

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Der Gen-Food Wahnsinn

Sind genetisch manipulierte Lebensmittel schuld an Krankheiten, Unfruchtbarkeit und Allergien? Welchen Einfluss hat Monsanto, der weltgrößte Anbieter von genmanipuliertem Saatgut, auf die US-Politik? Die Dokumentation bringt lange unter Verschluss gehaltene Erkenntnisse ans Tageslicht und beleuchtet Entwicklungen in der Lebensmittelbranche, in der gentechnisch manipulierte Produkte eine immer größere Rolle spielen. Im Zentrum des Films steht die Frage: Wie gefährlich sind genmanipulierte Nahrungsmittel wirklich?
Jeffrey Smith ist Filmemacher und Autor. Sein Buch „Trojanische Saaten“ zählt zu den weltweit meistverkauften Veröffentlichungen zum Thema gentechnisch veränderte Lebensmittel. Sein Film wurde in Zusammenarbeit mit dem
Institute for Responsible Technology gedreht und vielfach ausgezeichnet. DER GEN-FOOD WAHNSINN wurde u.a. von The Solari Report zur „Dokumentation des Jahres“ gekürt und erhielt eine Auszeichnung als „Top Transformational Film“ von AwareGuide.
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Hunger

Der Dokumentarfilm „Hunger“ von Marcus Vetter und Karin Steinberger zeigt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen weltweit darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Tragödien unserer Tage zu lösen: den Hunger. Die ergänzende Bildungs- und Informations-DVD, die neben dem Film umfangreiches pädagogisches Material enthält,  ist gerade mit der Comenius-Medaille für hervorragende didaktische Multimedia-Produktionen ausgezeichnet worden. Mehr zum Film...

Sushi - The global Catch

Pünktlich zum Weltmeer-Tag startet der Film "Sushi-The global Catch" in den deutschen Kinos. Er erzählt von dem anhaltenden Trend der kleinen Häppchen aus Reis und rohem Fisch und seinen enormen Auswirkungen auf die Ozeane. Besonders der Blauflossenthun leidet unter den neuen Essgewohnheiten Europas, Russlands und Amerikas. Seine Art ist vom Aussterben bedroht. Das Ende des Spitzenjägers unter den Fischen wäre aber nicht nur ein Verlust in der Biodiversität. Mit dem Aussterben des Blauflossenthuns droht die gesamte Nahrungsmittelkette im Meer zusammenzubrechen. Zurückbleiben würde ein Ozean fast ohne Leben. Der Film erklärt in beeindruckenden Bildern die Problematik und erzählt von Widerstand gegen diese Auswüchse der Globalisierung.

 

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Interview mit Regisseur Mark Hal

Schweinegeschäft in Deutschland

Der Film „Pig Business“ zeigt, wie industrielle Schweinemastanlagen Anwohner mit schädlichem Gestank krank machen, ländliche Gebiete zerstören, die menschliche Gesundheit durch überdosierte Antibiotika gefährden sowie den Boden und das Grundwasser vergiften. Zudem werden die Tiere misshandelt, indem sie in überfüllte Ställe und Stahlkäfige gesperrt werden, in denen sie sich nicht einmal mehr umdrehen können.
Im Juli 2013 ist eine neue Version des Films herausgekommen, die speziell auf die Situation in Deutschland eingeht.

Sehen Sie hier den Film „Pig Business in Deutschland“ (43 min)

Dokumentation Massentierhaltung

In der "Dokumentation Massentierhaltung, Schäden für Umwelt, Mensch und Tier" werden Umwelt- und Gesundheitsgefahren durch die Intensive Tierhaltung (bes. Schweine und Geflügel) deutlich gemacht. Weil sie von verantwortlichen Behörden, Gerichten, Politikern, Institutionen der Land- und Forstwirtschaft und des Gesundheitswesens noch immer unterschätzt, selbst ignoriert werden, sollen die relevanten vielschichtigen Gefahren vor allem durch Luft-, Boden- und Wasserverschmutzungen, durch Rückstände in Lebensmitteln, durch Gülle bzw. Biogas-Substrataustrag und vor allem durch die hochpathogenen Stallimmissionen, durch ungefilterte Abluft von aggressiven Gasen, allergenen Schimmelpilzen und ihren hochgifitgen Stoffwechselprodukten, von Endotoxinen, von infektiösen und - als größte Katastrophe - antibiotikaresistenten Krankheitserregern für Bevölkerung und Verbraucher nebeneinandergesetzt werden, um den höchst dringenden Handlungsbedarf von Politik und Gesetzgeber zu fordern.

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DVD-Buch zu nachhaltiger Landwirtschaft

Unter dem Titel „naturGerecht“ erschien eine Sammlung von Dokumentarfilmen über gute nachhaltige Landwirtschaft. In dem DVD-Buch befinden sich neun Filme des Regisseurs Bertram Verhaag, darunter „Der Agrar Rebell“, „Der Bauer der das Gras wachsen hört“, „Der Bauer mit den Regenwürmern“, „KartoffelLiebe“, „Der Landhändler“ und „SEKEM - Aus der Kraft der Sonne“.
Betram Verhaag ist ein mit vielen Preisen ausgezeichneter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Produzent, der sich ausschließlich politischen, umweltpolitischen und sozialen Themen verpflichtet hat. Neben einigen Filmen zum Thema Atomenergie und Gentechnik drehte er auch diese Filme, in denen visionäre Praktiker einer guten, nachhaltigen Landwirtschaft porträtiert werden.

Das DVD-Buch gibt es günstig hier zu bestellen

Landgrabbing in Deutschland

Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und Privatinvestoren kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne. Auch wachsender Bedarf an Lebensmitteln und Förderung von Biogasanlagen locken Investoren. Besonders in Ostdeutschland kaufen sich branchenfremde Konzerne in die Landwirtschaft ein. Dabei bleiben Kleinbauern und Ökolandwirte auf der Strecke. Sie können sich die immer weiter steigenden Bodenpreise zunehmend nicht mehr leisten. Mehr dazu gibt es in der ausführlichen ZDF-Doku "Poker um deutsche Äcker" und dem ARD-Beitrag "Kein Platz für Kleinbauern".

In-Vitro-Fleisch - Nahrungsmittel der Zukunft?

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, Rindfleisch künstlich im Labor zu züchten. Mit dieser Methode sollen Ressourcen gespart und die Umwelt geschont werden. Doch ist das Laborprodukt eine echte Alternative zum traditionellen Schlachtfleisch? Und überzeugen die Argumente auch die Verbraucher? Arte informiert dazu umfassend und informativ zum Thema In-Vitro-Fleisch mit Filmbeiträgen, Gesprächsrunden und Statements.

 

Die Strategie der krummen Gurken

Die GartenCoop Freiburg setzt ein erfolgreiches Modell solidarischer Landwirtschaft um. Rund 260 Mitglieder teilen sich die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Stadtnähe und tragen gemeinsam die Kosten und Risiken der Landwirtschaft. Die gesamte Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade – wird auf alle Mitglieder verteilt. Ein konsequenter ökologischer Anbau, Saisonalität, 100% samenfeste Sorten, kurze Wege, solidarische Ökonomie, kollektives Eigentum, Bildung, sowie mit anpacken in der Landwirtschaft sind nur einige der vielen Merkmale des Projekts.
Dieser Dokumentarfilm gibt Einblick in die Motivationen und das Innenleben der Kooperative. Er zeigt Menschen, die in Zeiten ökonomischer und ökologischer Krise der Macht der Agrarindustrie etwas entgegensetzen.

Sehen Sie hier den Film (64 min) umsonst online oder bestellen Sie sich eine DVD

Lohnsklaven in der Fleischindustrie

Der Drang osteuropäischer Arbeiter – oftmals verzweifelte Menschen, die zu harter Arbeit bereit sind – nach Deutschland ist ungebrochen. Dies nutzen deutsche Fleischbetriebe und dubiose Vermittlungsfirmen gnadenlos aus, wie die beiden NDR-Autoren Marius Meyer und Michael Nieberg in ihrer 45-minütigen Reportage belegen.
Stundenlöhne von fünf Euro brutto, ungeregelte Einsatzzeiten und Arbeit ohne Krankenversicherung sind keine Seltenheit im hart umkämpften Fleischmarkt. Das NDR-Team hat sich vor allem im Landkreis Vechta bei Bremen umgesehen und stieß auf dramatische Schicksale. Menschen, die mit den immer gleichen Versprechungen nach Deutschland gelockt wurden: hoher Lohn, Sozialversicherung, eine gute Unterkunft. Die Realität sieht aber oft anders aus.

Sehen Sie hier die ARD-Reportage vom 24. Juni 2013

Panorama: EU-Geschenke für Großbauern

Ein Drittel aller Zahlungen aus dem EU-Haushalt fließt an Landwirte. Je mehr Land ein Betrieb hat, desto mehr Geld bekommt er. Immer wieder kritisieren Experten dieses System: Je mehr Land, desto mehr Geld. Rund 300 Euro pro Hektar bekommt ein deutscher Bauer im Schnitt. Großbetriebe kassieren so im Jahr mehrere Hunderttausend Euro. Panorama sprach mit Ilse Aigner, Dacian Ciolos, Bauernpräsident Joachim Ruckwied und seinem Generalsekretär Helmut Born, aber auch mit dem kritischen Grossbauern  Hans-Georg von der Marwitz (CDU).
Sehen Sie hier den Beitrag in Panorama vom 25. April 2013

Kleine Bauern – Große Bosse

Foto: NDR
Foto: NDR

Immer mehr Mastanlagen und neue riesige Ställe prägen die Landschaft. Die Öffentlichkeit reagiert zunehmend sensibel, schimpft auf "Massentierhaltung" und "Agrarfabriken". Der Deutsche Bauernverband dagegen spricht von "moderner Landwirtschaft". Denn Landwirte müssten sich weiter entwickeln und auf Wachstum setzen, so die Verbandsvertreter, sonst würden sie bald vom Markt verschwinden. Sie sehen große Chancen durch neue Technologien und steigende Exporte.
Die NDR Autoren Oda Lambrecht und Lutz Ackermann haben sich der rasanten Entwicklung in der Landwirtschaft einmal anders genähert und sich gefragt: Wer profitiert eigentlich vom Boom, und wer befördert ihn?

In dieser guten Dokumentation tritt klar der Interessenskonflikt hervor zwischen Bauernverbandsvertretern, die teils persönlich, institutionell und politisch eng mit der Agrarindustrie verbunden sind, und bäuerlichen Betrieben, die die weitere Kapitalintensivierung der Landwirtschaft nicht mehr mittragen können und wollen.

Sehen Sie hier die NDR-Dokumentation: „45 Min Kleine Bauern – Große Bosse”

"Öko+Fair"-Kampagne und Kurzfilm

Deutsche zählen zu den größten Schnäppchenjägern Europas, insbesondere bei Lebensmitteln ist der Preis das wichtigste Kaufkriterium. Durch nichtssagende und schöngefärbte Produktbeschreibungen wie „kontrollierter Anbau“, „traditioneller Rezeptur“ und grünen Verpackungen täuscht die Lebensmittelindustrie die Verbraucher und lenkt von der Ausbeutung von Menschen und dem Raubbau an der Natur ab. Bei einer Guerilla Aktion auf einem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt, geben sich zwei junge Männer als Mitarbeiter des fiktiven Unternehmen „Agraprofit“ aus. Das Unternehmen hat ein innovatives Verkaufskonzept: Billigprodukte und volle Transparenz der Produktionskette. Mit Bildern von Kinderarbeit, übermäßigem Pestizideinsatz und Hühnern in Käfighaltung zeigen die „Unternehmer“ unter welchen Bedingungen ihre Lebensmittel billig hergestellt werden. Der Kurzfilm zur Kampagne „Öko + Fair ernährt mehr!“ zeigt wie aufgewühlt, beunruhigt aber auch unbeeindruckt die Konsumenten reagieren, wenn sie mit den Folgen andernorts konfrontiert werden.

AGRAPROFIT - Der Film

"Das Gift der Pampa" - Film über Gensoja-Anbau mit deutschen Untertiteln

In Argentinien wird auf rund 20 Mio. Hektar gentechnisch verändertes Soja angepflanzt. Der Film zeigt die tragischen Folgen der Glyphosat-anwendung für die Bevölkerung. Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat sind wesentlicher Bestandteil der Gensoja-Produktion. Trotz wissenschaftlicher Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen der Verwendung von Glyphosat und gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung ist der Einsatz der Chemikalie in der Nähe menschlicher Ansiedlungen erlaubt.

Video "Das Gift der Pampa" Teil 1
Video "Das Gift der Pampa" Teil 2

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik und machen wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen. www.gekauftewahrheit.de

Kurz-Videos und Animationen

Bilddokumentation: "Landwirtschaft in Deutschland" der Gregor Louisoder Umweltstiftung

Video: Artgerecht statt massenhaft

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen sehr anschaulichen und verständlichen Animationsfilm zur industriellen Intensivtierhaltung erstellt. Das Video wurde im Zusammenhang mit der Initiative „Artgerecht statt massenhaft“  veröffentlicht.

Landgrabbing: Eine animierte Einführung ins Thema Landraub

Interview zum Weltagrarbericht

Benedikt Haerlin erläutert die Kernaussagen des Weltagrarberichtes

WASTE - Why Poverty?

WASTE ist die Kurzversion des Films "Taste the Waste" über Lebensmittelverschwendung

Aninmation gegen "verantwortungsbewusste" Soja

Geht es nach dem "Rundem Tisch für verantwortungsbewusste Soja“ (RTRS) sollte Gentech-Soja mit dem Prädikat „verantwortbewusst“ versehen werden. Die Animation will zeigen, was wirklich hinter diesem Label steckt.

Do we really need industrial agriculture to feed the world?

Die Food MythBusters zeigen in diesem Spot, dass Quantität und Qualität der Lebensmittel durch Gentechnik nicht besser wird.

Mit Essen spielt man nicht: Nahrungsmittelspekulation stoppen!

Ein kurzer Clip über Nahrungsmittelspekulation und seine Folgen von OXfam:

Ernährungssouveränität und GAP

Kurzer Clip, der den Zusammehang zwischen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und Ernährungssouveränität zeigt.

How to feed the world?