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Agrarplakat "Für eine faire Landwirtschaft weltweit"

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Ausgehend von der Diskussion um faire Milchpreise, die den deutschen und europäischen Milchviehhaltern ein von öffentlichen Geldern unabhängiges Einkommen ermöglichen soll, stellt das Plakat in vier Themenkomplexen die lokalen und globalen Zusammenhänge zwischen der Milch- und Nahrungsmittelerzeugung in Europa und dem Hunger und der Vertreibung in Afrika und Südamerika dar. Zehn Ideen „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“‘ regen zum Nachdenken an und zeigen Möglichkeiten zum eigenen Engagement. Mit Hilfe von QR-Codes wird auf Internetseiten zum Weiterlesen hingewiesen.


Weitere Informationen

Posteraustellung Investitionen in die Landwirtschaft

Die aktuelle Posterausstellung der Agrar Koordination zum Thema "Investitionen in die Landwirtschaft" umfasst 3 Poster:

Poster 1: Mit industrieller Landwirtschaft den Hunger bekämpfen?

Aktuell gibt es zahlreiche Programme der internationalen wie auch deutschen Entwicklungszusammenarbeit, die so genannte Public Privat Partnership Projekte mit Unternehmen der Landwirtschafts- und Ernährungsindustrie (z.B. Bayer, BASF, Syngenta) zur Hunger- und Armutsbekämpfung durchführen. Der Erfolg ist fraglich und die Projekte bergen Risiken für die KleinbauerInnen.

Poster 2: Agrarökologie fördern - Kleinbauern stärken

Jeder 2. Hungernde lebt auf dem Land. Um Hunger zu bekämpfen, muss in kleinbäuerliche Landwirtschaft investiert werden. Die Lösungen müssen lokal angepasst und kostengünstig sein. Ein agrarökologischer Ansatz ist hier vielversprechend.

Poster 3: Konzentrationsprozesse in der Saatgutindustrie

Am Beispiel der Saatgutindustrie wird deutlich welche Macht und Einfluss Unternehmen wie Monsanto, Syngenta oder Bayer Crop Science bei der Gestaltung von Landwirtschaft und Ernährung weltweit haben.

 

Alle Poster können bei der Agrar Koordination als Austellung ausgeliehen werden und außerdem in Papierformat (A2), gefaltet, hier bestellt werden.

 

 

 

abgeerntet. Wer ernährt die Welt?

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„Wir werden die Zahl der unter Hunger leidenden Menschen bis zum Jahr 2015 halbieren!“ versprach die internationale Staatengemeinschaft 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom. Über zehn Jahre später scheint das Versprechen in weite Ferne gerückt zu sein. Auf fünf Entdeckerpfaden erfahren BesucherInnen der Wanderausstellung, warum Menschen an Unterernährung leiden und wie der weltweite Hunger bekämpft werden kann.  Es geht dabei um die Themen: Gentechnik, Zugang zu Ressourcen, Kleinbauern, Fairer Handel und Agrokraftstoffe. Die Wanderausstellung kann beim INKOTA-Netzwerk ausgeliehen werden.

Mensch Macht Milch – EU Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven

Wie arbeiten die Bauern und Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen, in Frankreich oder in Burkina Faso? Wie wirkt sich die EU-Agrarpolitik auf diese Menschen aus? Fotograf Fred Dott hat Gesichter und Geschichten hinter der Milch in drei europäischen Ländern sowie in Burkina Faso porträtiert. „Mensch Macht Milch“ will einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion um die anstehende europäische Agrarreform leisten. Mit der Ausstellung will Germanwatch die Herausforderungen und die Bedeutung einer zukunftsfähigen europäischen Agrarpolitik in der breiten Öffentlichkeit und bei den politischen Entscheidungsträgern tiefer verankern. Einer klima- und entwicklungsfreundlichen Agrarpolitik, die die bäuerliche Landwirtschaft nicht überwinden, sondern sie langfristig sichern will. Im Norden und im Süden. Die Ausstellung war bereits an fast 60 Orten in Deutschland zu sehen. Mehr Informationen zum Ausleihen der Ausstellung…

Ran an den Speck! Über globale Zusammenhänge von Fleischproduktion und -konsum

Die Ausstellung "Ran an den Speck" erkundet die globalen Zusammenhänge des Fleischessens: von der Sojaproduktion in Argentinien über die Massentierhaltung in Deutschland bis zu Fleischexporten in Ghana.

Die Ausstellung möchte Verständnis für die globalen Auswirkungen von Fleischproduktion und -konsum in Deutschland schaffen, zum Nachdenken über eigene Konsumgewohnheiten anregen, Handlungsalternativen vorstellen und politische Lösungsansätze und Möglichkeiten für gesellschaftliches Handeln aufzeigen.

Die Wanderausstellung besteh aus neun selbststehenden Tafeln. Sie kann bei finep ausgeliehen und an den verschiedensten Orten und Anlässen gezeigt werden.

 

Roll-Up Ausstellung Make Chocolate Fair!

100 Milliarden US-Dollar ist der jährliche Netto-Umsatz der Schokoladenindustrie. Gleichzeitig lebt die Mehrheit der 5,5 Millionen Kakaobauern und –bäuerinnen in Armut. Um diesem Misstand etwas entgegenzusetzen und die Schokoladenunternehmen an ihre soziale Verantwortung zu erinnern, hat INKOTA mit 16 anderen Partnerorganisationen die Kampagne Make Chocolate Fair! ins Leben gerufen. 

Die Roll-Up-Ausstellung Make Chocolate Fair! informiert zum einen darüber, wie aus Kakaobohnen Schokolade wird – und deckt auf, unter welchen ausbeuterischen Bedingungen Kakao angebaut wird. Außerdem stellt sie die europäische Kampagne Make Chocolate Fair vor und zeigt auf, wie jeder und jede selbst aktiv werden und sich für faire Schokolade engagieren kann.

Die Ausstellung besteh aus 5 freistehenden Roll-Ups (85x200cm) mit unterschiedlichen Themen zur Schokoladenindustrie. 

Hier gibt es mehr Informationen zur Ausstellung...