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Agrarindustrie

Auf dieser Seite befinden sich Empfehlungen zu Büchern, Filmen und Videos sowie Studien und anderen Informationsmaterialien zum Thema Agrarindustrie.

Bücher

Foodmonopoly-Das riskante Spiel mit billigem Essen

Niemals zuvor waren Lebensmittel in so großer Fülle und so billig verfügbar wie heute - und doch wird unsere Ernährung immer eintöniger.

Was die Landwirtschaft weltweit unter den Bedingungen der Industrie erzeugt, landet zumeist zu Spottpreisen im Discounter oder im Fast Food-Restaurant. Was zählt, sind der beste Standort und niedrige Kosten. Der Markt zwingt die Bauern, gegen die Natur zu wirtschaften und deren Belastbarkeitsgrenzen zu überschreiten.

Die Autoren sind zu den Brennpunkten der Lebensmittelproduktion gereist: Sie besuchten die Rohstoffbörse in Chicago, die Rinderzucht in Brasilien und Modelle der Selbstversorgung in Afrika. Ihr Fazit: Die Situation ist schlimm, aber nicht hoffnungslos. Trotz wachsender Weltbevölkerung, steigendem Welthunger und ungebrochener Profitgier haben sie Beispiele gefunden, wie eine alternative Landwirtschaft möglich ist - für Essen, das "bio", gesund und fair ist.

Erhältlich beim oekom-Verlag und bei Amazon.

Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können

Kühe rülpsen Methan“, 25 mal klimaschädlicher als CO2. Dennoch sind Rinder unverzichtbar für die Welternährung - durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederkäuer das Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern.


Die höchsten Emissionen gehen von der synthetischen Düngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei - 295 mal klimaschädlicher als CO2.
Kühe, Schafe und Büffel können in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie prädestiniert zur Nutzung derjenigen Böden, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschützt werden können. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt später. Denn Monokulturen verdrängen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Grünland und den (Regen-)Wald.
Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erhöht dadurch die Risiken für die Welternährung dramatisch. So haben die Böden Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Viertel ihrer Fruchtbarkeit verloren.
Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalität des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen.

Das Buch ist erhältlich beim Metropolis Verlag oder bei Amazon.

Die Wegwerfkuh: Wie unsere Landwirtschaft Tiere verheizt, Bauern ruiniert, Ressourcen verschwendet und was wir dagegen tun können.

Die Autorin Tanja Busse befasst sich in ihrem neuen Buch "Die Wegwerfkuh" eingehend mit dem Zustand der deutschen Landwirtschaft und stellt fest: Diese Landwirtschaft tut nur effizient, ist es aber nicht.

"Die deutsche Landwirtschaft produziert immer mehr Milch, Fleisch und Eier in immer kürzerer Zeit. Die Effizienz scheint ihr bestes Argument zu sein. [...] Doch diese Hochleistungslandwirtschaft ist eine Verschwendungs- und Vernichtungslandwirtschaft . Sie erzeugt Milchkühe, die – bei einer natürlichen Lebenserwartung von zwanzig Jahren – schon nach drei Jahren im Melkstand geschlachtet werden. [...] Gleichzeitig können die meisten Bauern nicht mehr autonom handeln, weil sie abhängig und hoch verschuldet sind. In der Geflügelmast verkaufen wenige große Konzerne Küken, Futter und Medikamente an die Landwirte und nehmen ihnen nach der Mast die schlachtreifen Hühner ab. Die Preise bestimmen die Unternehmen – die Stallkosten und das Risiko für die Aufzucht tragen die Bauern, die sich trotzdem der Logik der Industrie beugen.", so schreibt der Blessing-Verlag in seiner Zusammenfassung des Buches.

Doch in ihrem Buch belässt es Tanja Busse nicht bei einer schongslosen Kritik der Misstände und Abhängigkeiten, sondern zeigt auch Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft auf. 


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Filme & Videos

Schweinegeschäft in Deutschland

Der Film „Pig Business“ zeigt, wie industrielle Schweinemastanlagen Anwohner mit schädlichem Gestank krank machen, ländliche Gebiete zerstören, die menschliche Gesundheit durch überdosierte Antibiotika gefährden sowie den Boden und das Grundwasser vergiften.

Zudem werden die Tiere misshandelt, indem sie in überfüllte Ställe und Stahlkäfige gesperrt werden, in denen sie sich nicht einmal mehr umdrehen können.
Im Juli 2013 ist eine neue Version des Films herausgekommen, die speziell auf die Situation in Deutschland eingeht.

Sehen Sie hier den Film „Pig Business in Deutschland“ (43 min)

Dokumentation Massentierhaltung

In der "Dokumentation Massentierhaltung, Schäden für Umwelt, Mensch und Tier" werden Umwelt- und Gesundheitsgefahren durch die Intensive Tierhaltung (bes. Schweine und Geflügel) deutlich gemacht.

Weil sie von verantwortlichen Behörden, Gerichten, Politikern, Institutionen der Land- und Forstwirtschaft und des Gesundheitswesens noch immer unterschätzt, selbst ignoriert werden, sollen die relevanten vielschichtigen Gefahren vor allem durch Luft-, Boden- und Wasserverschmutzungen, durch Rückstände in Lebensmitteln, durch Gülle bzw. Biogas-Substrataustrag und vor allem durch die hochpathogenen Stallimmissionen, durch ungefilterte Abluft von aggressiven Gasen, allergenen Schimmelpilzen und ihren hochgifitgen Stoffwechselprodukten, von Endotoxinen, von infektiösen und - als größte Katastrophe - antibiotikaresistenten Krankheitserregern für Bevölkerung und Verbraucher nebeneinandergesetzt werden, um den höchst dringenden Handlungsbedarf von Politik und Gesetzgeber zu fordern.

Mehr Infos und Bestellung...

Video: Artgerecht statt massenhaft

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat einen sehr anschaulichen und verständlichen Animationsfilm zur industriellen Intensivtierhaltung erstellt. Das Video wurde im Zusammenhang mit der Initiative „Artgerecht statt massenhaft“  veröffentlicht.

Studien & Informationsmaterialien

Agropoly - Wenige Konzerne beherrschen die Welternährung

Das „Forum Umwelt und Entwicklung“ und die „Erklärung von Bern“ beleuchten in der Broschüre „Agropoly“ die Monopolstellung einiger weniger Konzerne in der globalen Lebensmittelproduktion.

Ob in der Tierzucht, bei Düngemitteln, Pestiziden, Saatgut oder auch im Welthandel mit Agrar-Rohstoffen, stets ist es nur eine Handvoll Unternehmen, die den Markt beherrschen. Das garantiert enorme Gewinne und erlaubt ihnen nicht selten, auch die politischen Rahmenbedingungen zu gestalten. Die Broschüre zeigt welche Unternehmen die größten Marktanteile haben und welche Probleme daraus entstehen. Außerdem schlägt sie sechs grundsätzliche Maßnahmen vor, um die Ernährungssituation und die Lage von Kleinbauern zu verbessern.

Broschüre herunterladen...

Entwicklungspolitik goes Agrarindustrie-Eine kritische Analyse von Initiativen zur Förderung des internationalen Agribusiness im Landwirtschafts- und Ernährungsbereich

Statt auf eine öffentliche Entwicklungsfinanzierung, die unmittelbar auf Armutsbekämpfung abzielt, wird in der deutschen und internationalen ländlichen Entwicklungspolitik zunehmend auf Konzerne der Agrar- und Ernährungsindustrie gesetzt.

Öffentlich-private Partnerschaften (Public Private Partnership, PPPs) spielen argumentativ, in der strategischen Schwerpunktsetzung und in der Außendarstellung insbesondere des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine zunehmend zentrale Rolle – auf Kosten der eigentlichen Zielgruppen wie Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und zugunsten der Profitinteressen der Konzerne. Die Studie Entwicklungspolitik goes Agrarindustrie des Forums Umwelt und Entwicklung bietet einen Überblick über die zentralen Initiativen des BMZs, darunter die German Food Partnership (GFP) und die Neue Allianz für Ernährungssicherheit (Neue Allianz), formuliert Schwächen und blinde Flecken des PPP-Ansatzes im Ernährungsbereich und stellt klare Forderungen an die Bundesregierung.

Hier geht es zum Studien-Download.  

 

 

Mensch. Macht. Milch. - Ein Sachcomic

Die Landwirtschaft in Deutschland steht vor einem Wandel: Sie wird zunehmend auf Export getrimmt.

Dies ist das Ergebnis der Rahmenbedingungen, die von der deutschen und EU-Politik gesetzt werden - maßgeblich auf Druck der exportorientierten Agrarindustrie .Bäuerliche Milchhöfe müssen wachsenden Betrieben weichen. Ökologie und Tierschutz stehen auf dem Spiel. Und in armen Ländern dieser Welt verzerren billige Lebensmittel aus Europa und Deutschland die dortigen Märkte. Der Sachcomic „Mensch Macht Milch“ gibt einen Einblick in die politische, gesellschaftliche, bäuerliche und privatwirtschaftliche Auseinandersetzung um diese Entwicklungen. Und er macht Vorschläge, wie eine zukunftsfähige Milchwirtschaft aussehen könnte.

Hier geht's zum Comic.

Reserveantibiotika in der Milcherzeugung in Deutschland - Weniger Hochleistung – eine Gesundheit für Alle

Rund 80 Prozent der Milchkühe in Deutschland erhalten Antibiotika vor der Geburt des jeweils nächsten Kalbes, jede zehnte Behandlung erfolgt laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit sogenannten Reserveantibiotika aus der Wirkstoffgruppe der Cephalosporine der 4. Generation.

Die Weltgesundheitsorganisation, WHO, stuft diese Antibiotikawirkstoffgruppe als "besonders wichtig" für den Menschen ein und weist darauf hin, dass diese Arzneien in der Humanmedizin benötigt werden, weil in bestimmten Fällen herkömmliche Antibiotika nicht wirken. Dazu zählen etwa Salmonellenerkrankungen bei Kindern, wenn bereits Antbiotikaresistenzen vorliegen.

Praktiker und Tierärzte berichten in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Untersuchungen über steigende Einsätze von Reserveantibiotika im Kuhstall. Dies erhöht die Gefahr, dass sich bei Kühen gegen diese "letzten Mittel" resistente Keime entwickeln, die dann auch auf Menschen übertragen werden können. Bereits heute sterben in Deutschland pro Jahr mehr als 15.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken.

Kühe erhalten in Deutschland 1,5 bis 3,3 Mal pro Jahr Antibiotika. In der Antibiotika-Datenbank der Bundesregierung wird der Antibiotikaeinsatz im Kuhstall gleichwohl nicht erfasst. Die Ursachen für den hohen Antibiotikaeinsatz in Kuhställen unterscheiden sich von Hof zu Hof, sind jedoch nicht systematisch untersucht. Festzustellen sind unterdessen ein starker Anstieg der Erkrankungen des Euters, der Klauen und Fortpflanzungsorgane bei Milchkühen im Zuge der Hochleistungszucht. Rechnerisch führt die Zucht dazu, dass Kühe im Schnitt jedes Jahr 100 Kilogramm Milch mehr geben.

Der Bundesrat fordert von der Bundesregierung strengere Regeln beim Einsatz von Reserveantibiotika im Stall. Demgegenüber will die EU-Kommission mit einem Arzneimittelpaket per Verordnung Antibiotika in Futtermitteln und auch den Internethandel mit Antibiotika liberalisieren. Im ersten Halbjahr 2016 wird die Bundesregierung voraussichtlich wegweisende Entscheidungen treffen. Aus Sicht von Germanwatch reichen die vorliegenden Vorschläge der großen Koalition keinesfalls aus, um den Missbrauch von (Notfall-)Antibiotika im Stall zu stoppen. Germanwatch fordert einen Systemwechsel in der Tierhaltung und insbesondere in der Tierzucht, damit der Einsatz von Antibiotika wieder zur Ausnahme statt zur Regel wird. Die Bundesregierung muss umgehend die Vorschläge der EU-Kommission zurückweisen und den Vorschlägen des Bundesrates folgen. Bauernhöfen ist es zu ermöglichen, mehr in Tierbetreuung und Weidehaltung zu investieren.

Zum Download des Hintergrundpapiers geht es hier.

Konzernmacht grenzenlos-Die G7 und die weltweite Ernährung

Ob in der Lebensmittelwirtschaft, auf dem internationalen Saatgutmarkt, in der Handelspolitik oder über Investitionen in Agrarfonds – die G7-Regierungen betreiben eine kohärente Politik für eine vom Agrobusiness dominierte Landwirtschaft und Ernährung.

In der Broschüre „Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und die weltweite Ernährung” werden erstmals in dieser Form aktuelle Informationen zusammengestellt, die die Machtkonzentrationen im gesamten Agrarsektor veranschaulichen. Besonders Kleinbauern und -bäuerinnen im globalen Süden bleiben dabei auf der Strecke, denn die Forcierung einer industrialisierten Land- und Ernährungswirtschaft bedroht ihre Existenzgrundlagen und treibt sie in den Hunger. Dabei ist es zu einem überwiegenden Teil die kleinbäuerliche Landwirtschaft, die uns weltweit mit gesunden Nahrungsmitteln versorgt. Die Beiträge in der Broschüre zeigen anhand vieler Beispiele, wie die G7-Staaten sich über öffentlich-private Partnerschaften, Wirtschaftsabkommen oder Initiativen wie die Neue Allianz für Ernährungssicherheit Macht und Ressourcen sichern und damit die Spielregeln des globalen Ernährungssystems bestimmen.

Hier geht's zum Download der Broschüre. 

 

Landjäger - Europas Äcker im Ausverkauf

Die Landwirtschaft verliert ihre Bäuerinnen und Bauern. Das Modell der bäuerlichen europäischen Landwirtschaft steht infrage.

Es gibt einen schleichenden Prozess der Landkonzentration, der die bäuerliche Landwirtschaft und damit die Zukunft einer vielfältigen und nachhaltigen Bewirtschaftung unseres Landes untergräbt. Bäuerinnen und Bauern verlieren zunehmend den Boden auf dem sie wirtschaften unter ihren Füßen. Moderne Landjäger, oft Kapitalgesellschaften, kaufen Land, um auf zukünftige Teuerung der Lebensmittel und Rohstoffe zu wetten. Bedrohlich ist bei diesem Prozess, dass er in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird und es auch kaum verlässliche Daten über diese Veränderungen gibt.

Landjäger stellt aktuelle Entwicklungen der neuen Jagd auf Land in Europa beispielhaft an einigen Ländern dar und trägt mögliche Handlungsansätze zusammen.

Hier geht's zum Download der Studie.

Investitionen in die Landwirtschaft

Das Recht auf Nahrung Wirklichkeit werden lassen.

Die meiste Nahrung wird weltweit von 500 Millionen Kleinbauern und –bäuerinnen produziert. In Asien und Afrika stellen sie 80% der verbrauchten Nahrungsmittel her. Trotzdem sind es die Menschen auf dem Land, die am häufigsten von Hunger und Armut bedroht sind.

Woran liegt es, dass trotz einer weltweit mehr als ausreichenden Agrarproduktion noch immer fast eine Milliarde Menschen hungern?

Das gegenwärtige Projekt der Agrar Koordination geht den Fragen nach:

Wer investiert in Landwirtschaft, mit welchen Interessen und wie? Wie sollten sinnvolle Investitionen in die Landwirtschaft gestaltet sein, die das Recht auf Nahrung umsetzen? Wer profitiert von Public Privat Partnerships (PPPs) und wer trägt die Risiken? Wer legt die Rahmenbedingungen fest und gestaltet die Ziele?

Mehr Informationen zum Projekt, Download und Bestellung der Broschüre hier

Saumagen und Regenwald - Klima- und Umweltwirkungen deutscher Agrarrohstoffimporte am Beispiel Sojaschrot: Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige Gestaltung

Tobias Reichert und Marion Reichardt untersuchen die Auswirkungen deutscher Agrarrohstoffimporte auf klimaschädliche Treibhausgase.

Den größten Einfluss hat dabei der Import von Sojaschrot als Futtermittel für die Tierhaltung, der zu 80 % aus Südamerika kommt. Durch die Expansion des Sojaanbaus wird dort in großem Maße Regenwald in Ackerland umgewandelt. Als Lösungsansatz werden zwei sich ergänzende Strategien vorgestellt: die Verwendung von mehr Futtermitteln aus regionalem Anbau sowie der Import von Futtermitteln nur aus Ländern, die über effektive Mechanismen zur Kontrolle von Landnutzungsänderungen verfügen. Zum Download der Studie...

 

Futtermittelblues

Wofür sollen die landwirtschaftlichen Flächen der Welt genutzt werden? Für die
Produktion von Nahrung für Menschen, für die Futtertröge oder für den Energiepflanzenanbau?

Die neue Broschüre der Agrar Koordination liefert grundlegende Informationen zur Futtermittelproblematik, Fleischkonsum und der Flächenkonkurrenz zwischen Nahrung, Futter und Energie. Die Broschüre kann bestellt oder heruntergeladen werden. Mehr dazu...