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November

Konferenz: „Bioökonomie – Nachhaltige Alternative zur fossilen Wirtschaft?

03.11 - 04.11.2014 | Berlin (Berlin)

Land- und Forstwirtschaft sind für die Etablierung der Bioökonomie von entscheidender Bedeutung, nicht zuletzt da sie die mit Abstand wichtigsten Rohstoffproduzenten sind. Der daraus resultierenden Verantwortung stellt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Mit der „Nationalen Politikstrategie Bioökonomie“ hat die Bundesregierung die wichtigsten Handlungsfelder aufgezeigt. Die Strategie verdeutlicht auch, dass der weitere Ausbau der nachhaltigen Bioökonomie in unserem bisherigen Wirtschaftssystem an entscheidenden Stellen zu grundlegenden Änderungen führen wird. Die Konferenz möchte Ihnen die Gelegenheit geben, mit internationalen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam mit Politik und dem Publikum über die Chancen, aber auch die Risiken der Bioökonomie ins Gespräch zu kommen.

BVL-Symposium: Neue Entwicklungen in der Gentechnik - Neue Ansätze für das behördliche Handeln?

05.11 - 06.11.2014 | Berlin, Auswärtiges Amt (Berlin)

Auf dem zweitägigen Symposium des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sollen neue Entwicklungen der Gentechnik im nationalen und internationalen Kontext sowie deren Auswirkungen auf das behördliche Handeln erörtert werden. Folgende Themenkomplexe werden behandelt: Neue Entwicklungen bei gentechnischen Arbeiten – Sicherheitsbewertung durch die ZKBS, synthetische Biologie, neue gentechnische Züchtungstechniken – neue Herausforderungen für die Risikobewertung, Risikowahrnehmung und Risikokommunikation sowie Technikfolgen von Biotechnologien.

Fachkongress: 10 Jahre Freiwillige Leitlinien zum Recht auf Nahrung

11.11.2014, 11:00 - 19:00 Uhr | Berlin (Berlin)

Anlässlich des zehnten Jahrestages der Freiwilligen Leitlinien organisieren Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, die Deutsche Welthungerhilfe, FIAN Deutschland, die Deutsche Kommission Justitia et Pax, MISEREOR und das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Fachkongress mit Podiumsdiskussionen und Workshops. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft blicken zurück und werten aus, inwiefern die Umsetzung des Menschenrechts auf angemessene Nahrung seit Verabschiedung der Leitlinien vorangekommen ist und welche Herausforderungen es noch zu meistern gilt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung in und durch Deutschland.
Veranstaltungsort:
Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung,
Caroline- Michaelis- Straße 1, 10115 Berlin

Tagung: Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg sichern!

28.11 - 29.11.2014 | Stuttgart (Baden-Württemberg)

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg veranstaltet am 28. und 29. November 2014 die Tagung „Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg sichern! - Vernetzung, Weiterbildung und Märkte“ und lädt hierzu alle am Thema interessierten Menschen in die Jugendherberge nach Stuttgart ein. Mit unserer Tagung wollen wir die Kräfte in Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen bündeln und die Vernetzung zwischen den Akteuren stärken.

9. Symposium Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt

28.11.2014, 14:15 Uhr - 29.11.2014, 20:00 Uhr | Witzenhausen (Hessen)

Der Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt lädt herzlich zu seinem 9. Symposium ein, das vom 28. bis 29.11.2014 im Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften in Witzenhausen stattfindet.

Dezember

Tagung: Roundup & Co – Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion

03.12 - 04.12.2014 | Berlin (Berlin)

Auf der gemeinsamen Tagung von Agrar Koordination, Brot für die Welt, Heinrich Böll-Stiftung, Misereor und Pestizid Aktions-Netzwerk werden die Problematiken rund um den Pestizidwirkstoff Glyphosat, die diesbezüglichen Kritikpunkte an der Agrarpolitik und am EU-Zulassungssystems für Pestizide sowie die spezielle Bedeutung von Glyphosat in Entwicklungsländern thematisiert. Die Tagung soll ein breites Spektrum an Akteuren, die unterschiedliche Positionen vertreten, zusammenbringen. Im Rahmen der Vorträge und der Beteiligung an den Podiums-Diskussionen wird ihnen Raum gegeben, ihre Positionen vorzustellen, die dann unter Beteiligung aller Teilnehmer diskutiert werden.