Initiativen und Aktionen
Nourish 9 Billion-Petition

In Brüssel und in den Vereinten Nationen finden derzeit heftige Debatten über nachhaltige Entwicklung statt. Unser derzeitiges Ernährungssystem hat viele besorgniserregende Schwachstellen. Als EU Bürger müssen wir unsere Politiker auffordern, eine nachhaltige Produktion sowie junge Menschen in der Nahrungsmittelproduktion als die beiden Säulen zu fördern, auf die unser zukünftiges Ernährungssystem aufbaut. Die Petition "Nourish 9 billion" fordert eine besondere Beachtung dieser Aspekte in der Eu-Agrarreform. Unterzeichnen Sie die Petition...
Foodsharing

Die Idee hinter dem Konzept von "foodsharing" ist einfach: Wer Lebensmittel zu Hause hat, die er nicht mehr essen kann, kann diese mit anderen teilen. Jährlich werfen die Deutschen Unmengen an Lebensmitteln weg, die noch genießbar wären. Nicht selten liegt das daran, dass zu viel eingekauft wurde. Die Aktion will über Apps für das Handy und Programme für den Computer Menschen vernetzten, sodass sie ihre Lebensmittel teilen oder sogar gemeinsam kochen können. Spenden Sie auf der Plattform startnext.de, damit das Projekt umgesetz werden kann.
Pestizid-Konzernen die Rote Karte zeigen!

BASF, Bayer und Syngenta vermarkten jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizide. Solche Pestizide können zum Beispiel Krebs verursachen, Nerven schädigen, unfruchtbar machen oder Bienen töten und gefährden weltweit Menschen, Tiere und Ökosysteme. Schluss damit! Mit dieser Unterschriftenaktion werden BASF, Bayer und Syngenta aufgefordert ihre hochgiftigen Pestizide global vom Markt zu nehmen.
Der WWF stellt die Fleischfrage

In den letzten 40 Jahren hat sich die weltweite Fleischproduktion fast verdreifacht. Jeder Deutsche isst pro Jahr im Schnitt rund 60 kg Fleisch. Privatsache? Gute Frage. Für Weiden und Futtermittelanbau werden enorme Waldflächen gerodet, die weltweite Viehwirtschaft verursacht ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen. Weiden für den Futtermittelanbau belegen oft Flächen, die für die Ernährung der Weltbevölkerung fehlen. Mit seiner neuen Aktion will der WWF eine Diskussion über unseren Fleischkonsum anstoßen und die Menschen zum Nachdenken anregen.
FRESH – Studierenden-Initiative der Uni Hohenheim für nachhaltige Ernährung

Seit 2008 setzt sich FRESH (Food Revitalization and Eco-Gatronomic Society of Hohenheim e.V.) auf vielfältige Weise für nachhaltige Ernährung ein. Die Gruppe veranstaltet z.B. Eat Ins, Filmvorführungen, betreut einen studentischen Garten und hat ein eigenes Lehrangebot zu „Ethics of Food and Nutrition Security“ gestartet. Im November 2011 wurde FRESH für ihren Einsatz für Nachhaltigkeit und Ethik in den Agrarwissenschaften von der deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Erna goes fair - für eine faire Landwirtschaft weltweit

'ERNA goes fair' ist eine Kampagne der Aktion 3.Welt Saar für eine faire Landwirtschaft weltweit – für Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit, fairen Handel und entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Sie vernetzt Bauern, Gewerkschafter, Naturschützer und 3.Welt-Engagierte. Die Aktion 3.Welt Saar setzt sich für eine Welt ein, in der jeder Mensch frei von Armut, Existenzangst und Unterdrückung nach seinen Vorstellungen leben kann.
Foodwatch-Aktion: Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!

Es ist ein Geschäft auf Kosten der Ärmsten: Finanzspekulanten treiben die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe und verschärfen die Hungerkrise. Das geht uns alle an: Mit dem Geld, das wir in Lebensversicherungen oder Pensionsfonds stecken, spekulieren Investmentbanken wie die Deutsche Bank auch auf steigende Preise von Agrar-Rohstoffen – und sorgen so für eine künstliche Nachfrage, die die Preise tatsächlich steigen lässt.
Fordern Sie Josef Ackermann dazu auf, die Spekulation mit Nahrungsmitteln der Deutschen Bank zu stoppen!
Nein! zur „Biosprit“-Lüge – Mailaktion und Infokampagne

Das Umweltinstitut München hat eine neue Infokampagne und Mailaktion gegen Agrosprit gestartet. Neue Info-Flyer decken die Lügen der Agrospritlobby auf und klären über die katastrophalen Folgen von Agrosprit für Welternährung und Klima auf. Ziel: den Beimischungszwang für Agrokraftstoffe beenden und wirklich nachhaltige Konzepte für Landwirtschaft und Verkehr durchsetzen. Laut Umweltinstitut könnte eine Tankfüllung Agrosprit einen Menschen ein Jahr lang ernähren.
Neues Netzwerk Solidarische Landwirtschaft gegründet
Das neu gegründete Netzwerk „Solidarische Landwirtschaft“ setzt sich für eine gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft mit einer vertrauensvollen, längerfristigen Bindung zwischen landwirtschaftlichem Betrieb und privaten Haushalten ein. Auf Grundlage der geschätzten Jahreskosten der landwirtschaftlichen (Bio-)Produktion verpflichtet sich die Gruppe der Privathaushalte regelmäßig im Voraus einen festgesetzten Betrag an den Hof zu zahlen, der mit dem Geld seinen Möglichkeiten entsprechend wirtschaftet. Alle teilen sich die damit verbundene Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte. Mehr Infos und eine Höfeliste gibt’s hier…
Kein Bundesverdienstkreuz für Wiesenhof-Chef

Nach Bekanntwerden der jüngsten Skandale über die Massentierhaltung bei Wiesenhof durch die ARD-Reportage „Das System Wiesenhof“ hat der Vegetarierbund Deutschland eine Mailaktion gestartet, in der Bundespräsident Wulff dazu aufgefordert wird, Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann das Bundesverdienstkreuz abzuerkennen. Der Konzernchef steht seit Jahren wegen Tierquälerei, der Produktion von Billigfleisch und den schlechten Arbeitsbedingungen seiner Angestellten in der Kritik.
Roundup verbieten – jetzt!

Das Umweltinstitut München hat einen Aufruf an Bundes-verbraucherministern Aigner gestartet und fordert den sofortigen Verkaufsstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte an Privat-personen sowie einen Stopp des Einsatzes von Glyphosat in der Landwirtschaft. Auch der Import genmanipulierter Lebens- und Futtermittel, die häufig massiv mit Glyphosat behandelt wurden, soll gestoppt werden. Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid und wird u.a. unter dem Namen Roundup von Monsanto vertrieben. Zahlreiche Studien belegen die Giftigkeit von Glyphosat für Mensch, Tier und Umwelt.
Krötenwanderung jetzt! Bank wechseln - Politik verändern!

Hole Deine Kröten aus dem Sumpf! Verschiebe Dein Geld zu einer Bank, die andere Wege geht! Attac ruft zum System-wechsel von unten auf und gibt Informationen und Hilfe-stellungen für den selbst-gemachten Wechsel zu einem anderen Bankensystem. Milliarden wurden in die Bankenrettungen gesteckt - doch welchen Nutzen haben wir davon? Die größten Banken wurden noch größer, noch "systemrelevanter" und können die Politik noch besser erpressen. Für viele Banken zählt Rendite mehr als Tod und Leiden. Sie investieren in Atom- und Rüstungsprojekte, Agro-Gentechnik-Forschung oder wetten auf hohe Nahrungsmittelpreise. Du kannst was dagegen tun!
"Das Gift der Pampa" - Film über Gensoja-Anbau mit deutschen Untertiteln

In Argentinien wird auf rund 20 Mio. Hektar gentechnisch verändertes Soja angepflanzt. Der Film zeigt die tragischen Folgen der Glyphosat-anwendung für die Bevölkerung. Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat sind wesentlicher Bestandteil der Gensoja-Produktion. Trotz wissenschaftlicher Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen der Verwendung von Glyphosat und gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung ist der Einsatz der Chemikalie in der Nähe menschlicher Ansiedlungen erlaubt.
Video "Das Gift der Pampa" Teil 1
Video "Das Gift der Pampa" Teil 2
Im falschen Film?!

Noch immer hungern fast eine Milliarde Menschen weltweit, vor allem in ländlichen Regionen. Gleichzeitig werden in Deutschland täglich Tonnen an Lebensmittel weggeschmissen, Industriekonzerne kassieren Milliarden an Subventionen, und Nahrungsmittel werden immer billiger.
"Da fühlt man sich wie im falschen Film!"
Gesucht: aufrüttelnde Video-Podcast-Beiträge.
Ende der Langzeittransporte für Tiere
Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden. Unterstützen Sie die Petition für eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden.
Niemand is(s)t für sich allein

Eine Milliarde Menschen weltweit hungert, die Hälfte von ihnen sind Kleinbauern. Die Kampagne von „Brot für die Welt“ will über die Zusammenhänge zwischen Hunger und Armut, unserem Konsummodell und den Spielregeln des Welthandels informieren und lädt dazu ein, Stellung zu beziehen.
Weltweites Bienensterben - Handeln Sie jetzt

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten. Das internationale Netzwerk Avaaz ruft deshalb in ihrer Petition Entscheidungsträger auf, die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide zu verbieten.
Aufkleben – Stimme erheben!

Der Aufkleber von PROHVIEH gegen die industrielle Intensiv-Tierhaltung ist autotauglich, wetterfest, UV-stabil, rückstandsfrei wieder abziehbar und kostenlos zu erhalten. Es soll damit ein Zeichen gesetzt werden, das die Bewegung gegen die Agrarindustrie besser sichtbar macht und so bekannt wird wie die lachende Sonne der Anti-AKW-Bewegung. Mehr dazu...
No Patents On Seeds!

Trotz der Grundsatzentscheidung des Europäischen Patentamts im Dezember 2010, wonach Verfahren zur konventionellen Züchtung nicht patentierbar sind, werden in Europa weiterhin Patente auf Saatgut erteilt. Um ein Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren zu erreichen, hat die Initiative „No Patents on Seeds“ deshalb jetzt eine Briefaktion an das Europäische Parlament und die Kommission gestartet.
BIO ohne FAIR ist wie ICH ohne DICH

Die Kampagne www.biofair-vereint.de bringt unter dem Motto „BIO ohne FAIR ist wie ICH ohne DICH“ Verbraucherinnen und Verbrauchern, egal ob jung oder alt, die Bedeutung von heimischen bio&fairen Lebensmitteln näher. In Form von Videos, Podcasts, anschaulichen Bildern oder Texten vermittelt das Internetportal www.biofair-vereint.de viele Informationen rund um das Thema Bio&Fair.
Weltweit gegen Landraub

"Wir rufen die Parlamente und nationalen Regierungen auf, alle laufenden und künftigen großflächigen
Landtransaktionen zu unterbinden und dafür zu sorgen, dass das geraubte Land zurückgegeben wird." heißt es in einem Appell, der auf dem Weltsozialforum in Dakar verabschiedet wurde. Der Dakar-Appell lässt sich hier herunterladen.
Öko und Fair ernährt mehr

Mit der Kampagne „Öko + Fair ernährt mehr!“ für eine zukunftsfähige Welternährung informieren der Weltladen-Dachverband und Naturland über die weltweite Ernährungskrise und bieten Ansätze zu ihrer Überwindung.
E 10 Boykott

E10 steht für 10 % Ethanol im Sprit, aus Mais, Rüben oder Weizen. Von deutschen Äckern oder auch aus Übersee. Agrarsprit ist keine Lösung für das Klimaproblem, schafft gewaltige Probleme in der Landwirtschaft und konkurriert um Flächen für Lebensmittel. Deshalb rufen das Umweltinstitut und andere Umweltgruppen zum Boykott des neuen Kraftstoffs auf.
Oxfam Supermarktinitiative

Ein Zusammenschluss von 23 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, die sich dafür einsetzen, dass der Missbrauch der Einkaufsmacht von Supermarktketten aufgedeckt und begrenzt wird.
Die Demeter - Mitkochzentrale
Gemeinsam kochen macht mehr Spaß und es schmeckt besser! Die Demeter-Mitkochzentrale mit ihren Demeter-Mitkochaktionen verbindet kochen lernen mit Demeter Tips, Tricks und Hintergründen zu einem unterhaltsamen und genießerischen Erlebnis.
Fairer Kaffee in die Kirchen

Die Aktion "Fairer Kaffee in die Kirchen" unterstützt kirchliche Einrichtungen und Verwaltungen, ihre Beschaffung auf fair gehandelte Produkte umzustellen. Die Aktion richtet sich an Großverbraucher und bietet Information, Verkostung und Beratung an.
Veggie-Tag

"Donnerstag ist Veggie Tag" empfiehlt der Vegetarierbund. Er rechnet vor welch gewaltigen Unterschied ein einziger Tag (auch der Montag) machen kann und liefert Zubehör: Rezepte, Film, Aktionsmaterial, Promis und Städte, die mitmachen.
Flächen-Rezepte

100 Gramm Kartoffeln brauchen 0,12, 100 Gramm Rindfleisch dagegen 15,7 Quadratmeter. Kalkulieren Sie die Fläche Ihres Abendessens. Wählen Sie 20 km Fahrt mit "Bio"sprit oder 13 Kilo Obst? "Brot für die Welt" sucht Raumspar-Rezepte.
FIAN Arbeitskreis Agrar

Der Arbeitskreis Agrar von FIAN Deutschland entwickelt Positionen, Strategien und Aktionen zu den Themen Agrarreform, Agrarhandel und anderen landwirtschaftlichen Themen. Die Referentinnen und Referenten von FIAN bieten Einführungsveranstaltungen zum Thema Recht auf Nahrung an und können Ihnen qualifizierte Seminare anbieten.
Aktionen für eine Welt ohne Hunger

INKOTA informiert über entwicklungspolitische Themen und setzt sich aktiv für eine Änderung von politischen Strukturen ein, damit das Menschenrecht auf Nahrung nicht täglich millionenfach verletzt wird.
Demonstrationsbetriebe Öko-Landbau

Die Demonstrationsbetriebe dienen der Anschauung und dem direkten Informationsaustausch zwischen Verbrauchern und Landwirten, sowie Landwirten untereinander. Hier können Sie biologische und biologisch-dynamische Landwirtschaft hautnah erleben.
Oxfam startet "Mahlzeit!"

Immer mehr Menschen leben auf der Erde. Bald werden wir 9 Mrd. sein. Und alle Menschen eint das Bedürfnis nach Nahrung. Wie eine Ernährungssicherheit für so viele Menschen gewährleistet werden kann, damit beschäftigt sich die Kampagne "Mahlzeit!". Im Rahmen dieser Kampagne geht es sowohl um den Informationsaustausch als auch um konkreten Aktivismus zum Thema.
Supermarktmacht

Die Initiative setzt sich dafür ein, dass der Missbrauch von Einkaufsmacht aufgedeckt und begrenzt wird und fordert zudem, die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in der gesamten Lieferkette. Dabei geht es vor allem darum, strukturell etwas zu verändern, d.h. bessere Sozial- und Umweltstandards in der gesamten Lieferkette der Supermärkte durchzusetzen, in Deutschland, innerhalb der EU und in Produktionsländern.
Regionalvermarktungsinitiativen in NRW schließen sich zusammen
Unter dem Dach des Bundesverbandes der Regionalbewegung hat sich die Interessengemeinschaft Regionalbewegung NRW gegründet. Ein Ziel ist unter anderem den Regionalgedanken in NRW zu stärken, eine nachhaltige Kulturlandschaftsentwicklung sowie lebenswerte ländliche Räume und bäuerlich strukturierte landwirtschaftliche Betriebe zu fördern.
Bio mit Gesicht

Bio mit Gesicht ist eine Initiative von Naturland, Marktgesellschaft der Naturland Betriebe, Bioland Markt, Demeter, tegut..., Feneberg, Ecoinform und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Das Projekt macht im Internet transparent, woher Bio-Produkte kommen und wie sie erzeugt und verarbeitet werden.
MISEREOR Kampagnen

MISEREOR unterstützt Projekte in den Ländern des Südens und engagiert sich in Deutschland als Stimme und Anwalt der Armen im Süden. Das Ziel: Eine verantwortliche Politik und ein verantwortungsbewusster Lebensstil, der die Interessen der Armen in den Entwicklungsländern im Blick hat.
Vielfalt erleben

Vielfalt erleben ist eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik auf dem Acker und im Essen von Alnatura und vielen Partnern aus Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Lebensmittel-Verarbeitung und Handel. Ihre Bundestags-Petition fordert: "Agro-Gentechnik jetzt stoppen".
My Farm - 10 000 Bauern gesucht

Für das Projekt "My Farm" werden 10 000 Nutzer gesucht, die über das Internet den Betrieb eines Bauernhofs in England mitbestimmen wollen. Mit dem Projekt möchte der britische National Trust, eine Charity-Organisation zum Schutz von Natur und Landschaft, bei den Menschen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie Nahrungsmittel produziert werden und wie eine echte Farm betrieben wird.



