Petitionen

Neue Tierplätze in Megaställen stoppen

In Deutschland sind über 3 Millionen neue Tierplätze geplant in Megaställen mit bis zu 460 000 Hähnchen und 34 000 Schweinen. Neue und vergrößerte Stallanlagen in diesen Dimensionen widersprechen der Klimaschutzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Macht mit und schreibt eine Protestmail an Bundeskanzlerin Merkel - gemeinsam fordern wir ein bundesweites Moratorium gegen neue Tierplätze in der Massentierhaltung!

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Agrarwende statt Agrarwüste

Fast 390 Milliarden Euro will die Europäische Union in den nächsten sieben Jahren in die Landwirtschaft stecken – ohne Vorgaben an die Betriebe, das Klima, unser Trinkwasser und die Artenvielfalt ausreichend zu schützen. Die Agrarindustrie spekuliert auf die Fördermilliarden der EU. Jetzt können die Agrarminister*innen der Länder entscheiden, ob die Gelder stattdessen für Klimaschutz und Artenvielfalt fließen. Wir fordern: Agrarwende einleiten - und zwar sofort! 

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Giftexporte stoppen!

Deutsche Chemiekonzerne wie Bayer und BASF exportieren Pestizide nach Afrika, Asien und Lateinamerika, die so gefährlich sind, dass sie in der EU verboten sind. Millionen Bäuer*innen, Plantagenarbeiter*innen und Anwohner*innen in den Anbaugebieten bezahlen das mit ihrer Gesundheit. Deshalb fordern INKOTA und PAN ein Exportverbot für Pestizidwirkstoffe, die in der EU aufgrund von Umwelt- und Gesundheitsrisiken nicht genehmigt sind.

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Unterstützt die Pestizid-Rebellen!

Die Bürger*nnen aus dem Südtiroler Dorf Mals haben als erste Gemeinde Europas beschlossen, Pestizide in ihrem Ort zu verbieten. Doch die Landesregierung will lokale Pestizidverbote unmöglich machen und entzog den Gemeinden die Zuständigkeit. Fordert etzt den Südtiroler Landeshauptmann auf, das Malser Pestizidverbot zu unterstützen und zum Vorbild für ganz Südtirol zu machen.

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