Meine-Landwirtschaft.de
 

Meine Landwirtschaft unterstützt folgende Petitionen:

Jedes Jahr wird in Deutschland viel mehr Gülle auf den Feldern ausgebracht als Pflanzen und Böden aufnehmen können. Die großindustrielle Agrarwirtschaft ist eine Gefahr für unsere wichtigste Lebensgrundlage: das Wasser. Wir fordern von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission: das bestehende Düngerecht muss verschärft werden!

Unterstützen auch Sie unsere Petition für einen nachhaltigen Gewässer- und Umweltschutz!

Eine Initiative des BDEW, Aktion Agrar, BUND, Deutscher Naturschutzring, Deutsche Umwelthilfe, DVGW, Germanwatch, Greenpeace, Grüne Liga, NABU und ver.di.

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, FischerInnen, HirtInnen und andere Menschen, die im ländlichen Raum arbeiten, produzieren den Großteil der gesunden und vielfältigen Lebensmittel, die wir jeden Tag essen. In Europa und weltweit spielen sie die tragende Rolle, um Ernährungssouveränität in unseren Gesellschaften zu verwirklichen. Dennoch nimmt das Höfesterben kein Ende. Durch die Ausdehnung der Agrarindustrie, Landraub und eine fehlgeleitete Subventionspolitik, ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft in Gefahr. Fordere das Recht der Menschen auf Ernährungssouveränität, indem Du jetzt diese Petition unterzeichnest.

Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Und 2017 entscheidet die EU: Darf das Ackergift weiter auf unsere Felder gespritzt werden? Monsanto, Bayer und Co. kämpfen mit aller Macht für ihren Bestseller. Wir halten dagegen – mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Bis Ende Juni brauchen wir eine Million Unterschriften! 

Bitte unterzeichnen Sie die EBI!

Die Bundesregierung unterstützt Saatgutriesen wie Bayer und Syngenta zur Zeit intensiv bei der Züchtung von Hybridweizen. Das neue Gentechnikgesetz vereinfacht Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen, statt sie zu erschweren. Das muss aufhören!

Unterzeichnen Sie unseren Appell an Forschungsministerin Wanka und Agrarminister Schmidt!

Die Massentierhaltung boomt. Für Tiere bedeutet dieser Trend unsägliches Leid. Gülle, Abgase und Antibiotika schädigen Mensch und Umwelt. Umweltministerin Barbara Hendricks will jetzt neue Megaställe gesetzlich bremsen. Doch der Plan könnte an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt scheitern.

Fordern Sie den Minister auf, seine Blockade aufzugeben!

Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Glyphosat verursacht wahrscheinlich Krebs. Jetzt muss Agrarminister Christian Schmidt dafür sorgen, dass die EU den Unkrautvernichter von Monsanto und Co. verbietet. Doch bisher weigert er sich, unserer Gesundheit Vorrang vor den Interessen von Monsanto und Co. einzuräumen.

Unterzeichnen Sie jetzt den Appell an den Bundesagrarminister und die Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister der Länder!

Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Jusitzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden.

Unterzeichnen Sie den Appell!

Seit Monaten bekommen Bäuerinnen und Bauern für einen Liter Milch bis zu 20 Cent weniger von den Molkereien, als sie eigentlich benötigen um ihre Kosten zu decken. Das heißt, dass viele Betriebe für die Tierhaltung, also für das Melken, für die Entlohnung ihrer Angestellten etc. deutlich mehr zahlen, als sie durch den Verkauf der Milch erwirtschaften. Schon seit Jahren gaben Molkereien, Agrarindustrie und Politik den Kurs auf Exporte von Milch und Milchpulver vor mit dem Ziel den Weltmarkt zu erobern. Nach dem Auslaufen der Milchquote im Frühjahr 2015, die Obergrenzen der Produktion festgesetzt hatte, sollte deshalb immer mehr und immer billiger produziert werden. Doch das hat dramatische Folgen und wirft viele grundsätzliche Fragen auf.

Unterzeichnen Sie den Appell, dass Agrarminister Schmidt die bedrohten Höfe jetzt unterstützt!

Die EU hat den Weg frei gemacht: Deutschland kann den Anbau von Gentechnik endlich rechtssicher verbieten. Doch der jetzt vorliegende Gesetzentwurf drückt sich um ein Anbauverbot - und will jedes der 16 Bundesländer einzeln entscheiden lassen.

Wind und Bienen machen an Ländergrenzen nicht halt. Damit unsere Landwirtschaft gentechnikfrei bleibt, müsste jede neue Gentechnik-Sorte 16 mal erfolgreich verboten werden. Bayer, Monsanto und Co. könnten jede einzelne dieser Entscheidungen vor Gericht anfechten. Der Gentechnik-Anbau wäre nicht mehr zu verhindern.

Campact fordert Agrarminister Christian Schmidt auf, sich für ein starkes Gentechnik-Gesetz einzusetzen. Ein Verbot muss immer durch die Bundesregierung ausgesprochen werden und bundesweit gelten!

Schon diesen Herbst könnte genmanipulierter Raps in Deutschland angebaut werden. Der Grund: Der Raps wurde mit einer neuen Technik hergestellt, bei der das Gentechnik-Gesetz nicht zur Anwendung gebracht wird. Weitere Gen-Pflanzen könnten bald folgen.

Das Umweltinstitut München fordert: Kein Gentechnik durch die Hintertür!